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Neuigkeiten

Neuigkeiten aus den Bereichen Ausbildungen und Veranstaltungen der Bergwacht Darmstadt-Dieburg

Gleitschirmflieger abgestürzt

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20.04.2002

"Heppenheim / Darmstadt
Die Meldung „Gleitschirmflieger abgestürzt“, ist für die Einsatzkräfte der DRK Bergwacht Bereitschaften Heppenheim und Darmstadt ein möglicher Alarmierungsfall geworden. Der Melibokus im Landkreis Bergstrasse zwischen Darmstadt und Heppenheim ist ein sehr beliebter Ort für Paraglider und Drachenflieger geworden, dies hat trotz der mittlerweilen sicheren Fluggeräte auch Unfälle zur folge mit denen sich die Rettungs-organisationen auseinander setzen müssen.

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Kletterwand in Dieburg

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05.-06.05.2001

Am 05. und 06.05.2001 stellte die Bergwacht-Bereitschaft Darmstadt auf dem Dieburger Maimarkt eine Kletterwand auf. Gegen einen geringen Betrag konnten alle Interessierten hier versuchen, das obere Ende der Kletterwand zu erreichen. Vor allem das jugendliche Publikum nutzte gern die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Aufgabe der Bergwacht war hier, auf das richtige Anlegen der Ausrüstung - bestehend aus Klettergurt, Seil, Karabinern und Helm - zu achten und natürlich die Kletterer zu sichern. Dies wurde auch wie oft vorher geübt durchgeführt, so dass es keine unsanfte Landung gab.

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Rotkreuz 66-84-2

66-84-2Der Allrad-RTW auf Basis eines MB CD313 4x4 mit BINZ-Ausbau (DA 66-84-2) wird zusammen mit der DRK-Bereitschaft Darmstadt Mitte betrieben.

Der RTW wurde im Jahr 2010 von der DRK Bereitschaft Adorf im Vogtland abgekauft und von Mitgliedern der Bereitschaft Darmstadt-Mitte und Bergwacht Da-Di in Eigenleistung umgebaut und für den Einsatz im Gelände ausgestattet. Das Fahrzeug wurde Feierlich im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Es ist der einzige Allrad-RTW in der näheren Region (Landkreise DA, DA-DI, OF, GG, ERB, HP)

Mit dem Allrad-RTW kann man unwegsames Gelände befahren und auch abseits der Straße Patienten notfallmedizinisch versorgen und in die nächste Klinik transportieren. Bei Rettungseinsätzen im unwegsamen Gelände, nach Unwettern oder auch starkem Schneefall auf den Straßen, ist der Allrad-RTW eine große Bereicherung für den Rettungsdienst.

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43-2

Da Sportveranstaltungen in Form von Marathon´s, Duathlon, Crossläufen mit Abschnitten in Wald / Unwegsamengelände zur Zeit eine Boom erleben, ist der Allrad-RTW notwendig, um diese Veranstaltungen Sanitätsdienstlich in alle Bereichen abzudecken und eine optimale notfallmedizinische Versorgung zu gewährleisten.

Technische Daten
  Funkrufname Rotkreuz Darmstadt 66/84-02
  Klassifizierung Rettungswagen (allrad, geländegängig)
  Besatzung  (1/1/2)
     
  Hersteller Mercedes-Benz
  Modell Sprinter 313 CDI 4x4
  Auf-/Ausbau Binz
  Motorleistung  
  Baujahr 2000
  Indienststellung (in DA) 2010
     
 

Ausstattung des Fahrzeuges:

Der Rettungswagen ist nach DIN 1789 Typ C ausgerüstet.

zusätzliche Ausstattung:

  • Rescuetrack-System
    (Direkte Übermittlung der Einsatzdaten auf das Navigationsgerät durch die Leitstelle)
  • Rückfahrkamera
  • Spineboard
  • RedVak Korsett
  • intraossärer Bohrer Satz
  • 2x Höhensicherungssets für die Besatzung
     

Bergwacht Hessen 34-59-1

34-59

Als Gerätewagen Berg-/­Höhenrettung nutzt die Bergwacht Bereitschaft Darmstadt-Dieburg einen Ford Transit. Dieses Fahrzeug ist mit der Personalstärke (0/1/5/6) besetzt und dient dem Transport von Personal und Material. Auf dem Fahrzeug ist weiteres spezielles Material zur technischen Rettung verlastet.
Es fährt als zweites Fahrzeug nach dem BWH 34-99-1 zur Einsatzstelle um bei der technische Rettung mit weiterem Personal und Material zu unterstützen.
Durch die komplette Ausrüstung des Fahrzeugs ist mit diesem auch die selbstständige Abarbeitung eines zweiten, zeitgleichen Einsatzes möglich.

Der Ford Transit wurde im Juni 2005 vom DRK Kreisverband Darmstadt übernommen und in Eigenleistung auf die Bedürfnisse als Bergwachtfahrzeug umgebaut.

 

Technische Daten
Funkrufname Bergwacht Hessen 34-59-1 
Klassifizierung Gerätewagen Berg-/Höhenrettung
Besatzung  (0/1/5/6)
Hersteller Ford
Modell Transit
Auf-/Ausbau Eigenleistung
Motorleistung
Baujahr
Indienststellung (in DA) 2005
Ausstattung des Fahrzeuges:
  • 4m Funk (1x eingebaut, 1x tragbar)
  • Navigationssystem auch mit topografischen Karten
  • Notfallrucksack
  • Sauerstoffflasche
  • 5x Zarges Boxen mit Zusatzmaterial
    • 1: Sanitätsmaterial
    • 2: Schlingen und Anschlagmaterial
    • 3: Karabiner und Hardware
    • 4: Umlenkrollen, Kantenschutz
    • 5: Baumrettung
  • Statikseile 100 m
  • Dynamikseile 60 m
  • Schleifkorb mit Wärmesack, Vakuummatratze, Schaufeltrage, Stifneck, Patientenhelm etc.
  • Luftrettungsbergesack
  • Wärmedecken
  • verschiedene Vakuumschienen
  • Sicherheitsgurte, Steinschlaghelme, Schutzbrillen und weitere Schutzausrüstung für Patienten oder externes Fachpersonal (Notarzt)
  • BigShot + Leine (Schleuder zum Schießen von Seilen z.B. in Baumkronen, über kleiner Gruben, etc.)

Bergwacht Hessen 34-99-1

34-99Der Landrover Defender 4x4 (BWH 34-99-1) ist ein gelände­gängiger Gerätewagen Berg-/­Höhenrettung. 
Mit diesem Fahrzeug kann ein Patient liegend aus unweg­samen, schwer zugäng­lichem Gelände transportiert werden.
Dieses Fahr­zeug ist das erste Fahr­zeug, welches nach einer Alamierung der Bergwacht Darmstadt-Dieburg ausrückt.

In diesem Fall ist es mit der Besatzung (1/3/4) besetzt. Ein Einsatzleiter und drei Einsatzkräfte fahren mit dem Landrover Defender vorraus, um die Lage zu erkunden und schnell­st­möglichst die notfallmedizinische Versorgung des Patienten zu beginnen.

Der Landrover Defender wurde ursprünglich 1998 von der Bergwacht Bereitschaft Wiesbaden in Dienst gestellt. Im Jahr 2005 kaufte es die Bergwacht Darmstadt-­Dieburg der Wies­badener Bereit­schaft ab und konnte es nach einigen Umbau­maßnahmen für Einsätze im Bereich der Höhen­rettung und der Rettung aus unwegsamen Gelände in Dienst stellen.
Das Fahrzeug ist vorwiegend durch seine Eigenschaften als Gelände­fahrzeug für das unwegsame Gelände abseits der Straße bestimmt. Es kommt überall dort zum Einsatz, wo der reguläre, straßengebundene Rettungsdienst nicht mehr weiterfahren kann.
Dieses Fahrzeug bietet zum Beispiel die Möglichkeit im Wald abseits der Feldwege Waldarbeiter, Mountainbiker, Reiter oder andere Personen, die sich verletzt haben, liegend aus dem Wald zu transportieren. Der Patient kann dann an Forstrettungspunkten oder anderen noch befahrbaren Straßen an den straßengebundenen Rettungsdienst übergeben werden.
Für den liegenden Transport ist im Innenraum eine spezielle Konstruktion verbaut, die eine DIN-Trage oder einen Schleifkorb aufnehmen kann. Während der Fahrt kann der Patient durch den Beifahrer medizinisch versorgt werden.
Gerade bei der steigenden Anzahl der Sportveranstaltungen im Wald oder in unwegsamem Gelände sind die Sportler mit dem Landrover (BWH-34-99-1) und dem Allrad-RTW (66-84-2) auch in diesen Bereichen optimal versorgt.



Technische Daten
Funkrufname Bergwacht Hessen 34-99-1 
Klassifizierung

Gerätewagen Berg-/Höhenrettung
mit liegender Transportmöglichkeit

Besatzung  (1/1/3/4)
Hersteller Landrover
Modell Defender 110 CSW
Auf-/Ausbau Eigenleistung
Motorleistung 90 kW / 122 PS
Baujahr 1998
Indienststellung (in DA) 2005
Ausstattung des Fahrzeuges:
  • 4m Funk(1x eingebaut, 1x tragbar)
  • Navigationssystem auch mit topografischen Karten
  • Notfallrucksack
  • Sauerstoffflasche
  • Rucksack Technische Rettung 1
    Equipment mit Karabiner, Rollen, Bandschlingen, etc.
  • 1x Rucksack Technische Rettung 2
    Sicherung/Schutz mit Klettergurt, Baumschutz, Bremsplatten, etc.
  • Statikseile 100 m
  • Dynamikseile 60 m
  • Vorbereiteter Flaschenzug
  • Schleifkorb mit Wärmesack, Vakummmatratze, Schaufeltrage, Stifneck, Patientenhelm etc.
  • Wärmedecken
  • verschiedene Vakuumschienen
  • Kong-Rettungsdreieck
  • Sicherheitsgurt, Steinschlaghelm, Schutzbrille und weitere Schutzausrüstung für Patienten oder externes Fachpersonal (Notarzt)
  • BigShot + Leine (Schleuder zum Schießen von Seilen z.B. in Baumkronen, über kleiner Gruben, etc.)